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Lebensmittel

Tierwohllabel zügig zur Pflicht machen

Die Bundesregierung hat sich auf ein freiwilliges, staatliches Tierwohllabel geeinigt, das als Teil einer nationalen Nutztierstrategie eingeführt werden soll. Das freiwillige dreistufige Tierwohllabel kann aber nur ein erster Schritt sein. Ein Statement dazu von Klaus Müller, Vorstand des vzbv.

Rein und pur: Lebensmittel müssen Versprechen halten

?100 % Frucht?, ?reines Pflanzenöl?, ?Trink-Joghurt pur?: Trägt ein Lebensmittel solche Hinweise, dürfe auch nur das drin sein, was draufsteht, findet ein erheblicher Anteil der Verbraucher. Das zeigt eine Studie im Auftrag des Projekts Lebensmittelklarheit des Verbraucherzentrale Bundesverbands und der Verbraucherzentralen.

Staatliches Tierwohllabel muss oberste Priorität haben

Politiker von SPD und Grünen fordern eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Fleisch. Zustimmung kommt auch aus der Union. Die zusätzlichen Einnahmen sollen in bessere Haltungsbedingungen investiert werden. Dazu Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv).

Bambusbecher stark belastet

In einem aktuellen Test der Stiftung Warentest wurden zwölf von dreizehn getesteten Bambusbechern für Heißgetränke mit mangelhaft bewertet. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordert ein Verbot von Bambusbechern mit Kunststoffanteil. Für die Einfuhr von Bambusgeschirr insgesamt muss es verstärkte Kontrollen geben.

Nutri-Score: Gesünder essen dank Ampelfarben

Wer sich gesund ernähren möchte, hat es im Supermarkt nicht leicht. Komplizierte Nährwerttabellen machen es Verbraucherinnen und Verbrauchern nicht gerade einfach, zu erkennen, wie gesund ein Lebensmittel im Vergleich zu anderen ist. Nutri-Score, eine Nährwertkennzeichnung in Ampelfarben, kann Orientierung auf einen Blick geben.

Nährwertkennzeichnung: Entscheidung muss im Herbst fallen

Gesund oder eher ungesund? Das soll künftig leichter auf Lebensmittelverpackungen zu erkennen sein ? mit einem einfachen Nährwert-Logo auf der Vorderseite. Bundesernährungsministerin Julia Klöckner hat nun angekündigt, dass die Wahl auf eines von vier verschiedenen Modellen fallen soll. Dazu Klaus Müller, Vorstand des vzbv.

Lieferservice muss über Allergene und Zusatzstoffe informieren

Ein Online-Lieferservice muss vor der Bestellung von Speisen und Getränken über die darin enthaltenen Allergene und Zusatzstoffe informieren. Das hat das Landgericht Berlin nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen die Deliveroo Germany GmbH entschieden.

Lasst die Verbraucher entscheiden

Das von Bundesernährungsministerin Julia Klöckner beauftragte Nährwertkennzeichnungssystem wurde heute vom MRI vorgelegt. Dieses und weitere Modelle sollen nun im Rahmen einer Verbraucherbefragung und einem Praxistest geprüft werden. Dazu Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv).

Faktenblatt zur Nährwertkennzeichnung

Die Mehrheit der Verbraucherinnen und Verbraucher möchte sich gesund ernähren. Beim Einkaufen im Supermarkt ist jedoch schwer zu beurteilen, was die Zusammensetzung der Nährwerte bedeutet. Eine farbliche Nährwertkennzeichnung auf der Produktvorderseite hilft Verbrauchern, gesündere Alternativen auf einen Blick zu erkennen.

Europäische Bürgerinitiative fordert Nutri-Score

Eine neue Europäische Bürgerinitiative macht sich für eine vereinfachte Nährwertkennzeichnung auf Lebensmitteln stark. Sie fordert die Einführung des Nutri-Score-Modells. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) setzt sich bereits auf nationaler Ebene für eine einheitliche, farbliche Kennzeichnung auf der Produktvorderseite ein.

Verbraucherzentrale - Bundesverband

Recht

Pressegespräch: Mündliche Verhandlung der Musterfeststellungsklage gegen VW

Der vzbv hat in Kooperation mit dem ADAC am 1. November 2018 eine Musterfeststellungsklage gegen VW eingereicht.  In dem Pressegespräch informiert der vzbv über den Ablauf der Verhandlung und wie es für Betroffene der Dieselmanipulation weitergehen wird. Bislang gibt es rund 430.000 Anmeldungen zur Eintragung in das Klageregister beim Bundesamt für Justiz.

BGH kippt Entgelt bei Baukredit-Umschuldung

Gute Nachricht für Bankkundinnen und -kunden: Der Bundesgerichtshof (BGH) hat gestern eine Klausel für unwirksam erklärt, wonach Kunden dafür bezahlen müssen, dass ihre Bank die Grundschuld unter Treuhandauflagen an den neuen Kreditgeber freigibt. Der BGH gab damit dem vzbv recht, der gegen die Kreissparkasse Steinfurt geklagt hatte.

E-Scooter: Gravierende Lücken im Kleingedruckten

Anbieter von E-Scootern versuchen auf rechtlich kritische Weise, Risiken und Verantwortung auf ihre Kunden abzuwälzen. Der vzbv hat bei allen Anbietern zum Teil gravierende Verstöße wie unzulässige Haftungsregelungen und die Abwälzung von Wartungs- und Inspektionspflichten auf die Kunden festgestellt.

Musterfeststellungsklage gegen VW

Medienberichte und Veröffentlichungen von Kanzleien, nach denen die Musterfeststellungsklage ihr Ziel verfehlen könne, sorgten in letzter Zeit für Unsicherheit. Licht ins Dunkel der juristischen Feinheiten bringen die Anwälte Marco Rogert und Ralf Stoll, die den vzbv in der Musterfeststellungsklage gegen VW vertreten.

Ein Mietwagen ist kein Werkswagen

Für das Verständnis der Begrifflichkeit des Werkwagens kommt es auf die Käuferperspektive an.

Kreuzfahrten: Unzulässige Trinkgeld-Klausel

Veranstalter von Kreuzfahrten dürfen ohne ausdrückliche Zustimmung der Passagiere kein pauschales Trinkgeld von deren Bordkonto abbuchen. Das hat das Oberlandesgericht Koblenz nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) entschieden.

Flugentschädigung auch bei verspätetem Anschlussflug außerhalb der EU

Buchen Reisende eine Flugverbindung von einem Mitgliedstaat in einen Drittstaat mit Umsteigen in einem anderen Drittstaat, die Gegenstand einer einzigen Buchung war, ist das Luftfahrtunternehmen, das den ersten Teilflug durchgeführt hat verpflichtet, den Fluggästen einen Ausgleich zu leisten, wenn es bei der Ankunft des zweiten Teilflugs zu einer großen Verspätung gekommen ist.

Online-Anbieter muss schnelle Kontaktaufnahme ermöglichen

Der Europäische Gerichtshof hat heute in einem Verfahren des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen Amazon entschieden, dass Unternehmen im Onlinehandel nicht zwingend eine Telefonnummer zur Kontaktaufnahme angeben müssen. Unternehmen seien jedoch verpflichtet, eine direkte und effiziente Kontaktmöglichkeit anzubieten.

Zur Haftung des Herstellers für den durch den Händler begangenen Betrug auf Schadensersatz

Der Hersteller von Fahrzeugen, die eine schadhafte Software verwendeten haften auf Schadensersatz, da davon auszugehen ist, dass die Anordnung bestand, die streitgegenständliche Manipulationssoftware in den Motor einzubauen und dies geheim zu halten.

Zur Verwirkung des Widerrufsrechts beim Verbraucherdarlehensvertrag

Bei einem Widerruf eines Darlehensvertrages liegt mehr als fünf Jahre nach einer vorzeitigen Kreditrückzahlung eine Verwirkung des Widerrufsrechts vor.

Verbraucherzentrale - Bundesverband

Energie

Klimaschutz geht nur mit Verbraucherschutz

Klimaschutz und Verbraucherschutz müssen zusammengedacht werden. Das fordert der vzbv mit Blick auf das zu erwartende Klimaschutzgesetz der Bundesregierung am 20. September. Der vzbv fordert zudem ein Maßnahmenpaket, mit dem Verbrauchern ökologisch verträglichere Alternativen unterbreitet werden

Klimaschutz gemeinsam voranbringen

In Deutschland findet eine intensive Diskussion um die Erreichbarkeit der Klimaziele statt. Der vzbv lehnt eine klassische CO2-Steuer ab, unterstützt aber eine CO2-Bepreisung im Rahmen eines Maßnahmenkatalogs. Unabdingbare Voraussetzung ist, dass die CO2-Bepreisung verbraucherfreundlich ausgestaltet wird.

CO2-Bepreisung verbraucherfreundlich gestalten

Was bedeuetet CO2-Bepreisung? Wozu braucht es eine CO2-Bepreisung? Der vzbv beantwortet die wichtigsten Fragen rund um die Bepreisung von CO2-reichen Energieträgern.

Eigenkapitalzinssätze müssen sinken

Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied heute, dass die Absenkung der Eigenkapitalzinssätze für Strom- und Gasnetzbetreiber durch die Bundesnetzagentur rechtens ist. Die Entscheidung des BGH verhindert eine zusätzliche Belastung der Verbraucher durch noch höhere Netzentgelte.

Verpasste Chance für mehr Klimaschutz

Mit dem Gebäudeenergiegesetz möchte die Bundesregierung ihren Weg fortsetzen, bis 2050 einen klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen. Mit dem aktuellen Gesetzentwurf verpasst sie jedoch nicht nur die Ziele der Energiewende, sondern benachteiligt auch Verbraucherinnen und Verbraucher.

Hintergrundgespräch: Die Energiewende sozial gestalten

Um die Klimaschutzziele zu erreichen, müssen in vielen Bereichen fossile Brennstoffe durch erneuerbare Energien ersetzt werden. Der Einsatz von sauberem Strom im Wärmebereich kann ein Teil der Lösung sein. Mit der sogenannten Sektorkopplung zwischen Strom und Wärme ändert sich der Energiemix bei der Wärmeversorgung.

Sektorkopplung muss nicht teuer sein

Um die Klimaschutzziele zu erreichen, müssen in vielen Bereichen fossile Brennstoffe durch erneuerbare Energien ersetzt werden. Dabei spielt der Gebäudesektor eine zentrale Rolle. Mit der sogenannten Sektorkopplung zwischen Strom und Wärme ändert sich der Energiemix und der Anteil der erneuerbaren Energien an der Wärmeversorgung.

Stromversorgung: Kein Zwang zur Zahlung per Lastschrift

Energieversorger müssen Verbraucherinnen und Verbrauchern vor der Online-Bestellung eines Stromtarifs verschiedene Bezahlmöglichkeiten anbieten. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH entschieden.

Transparenz und Verbraucherrechte im Fernwärmesektor stärken

Etwa 14 Prozent der privaten Haushalte in Deutschland werden mit Fernwärme versorgt. Obwohl Fernwärme in der Regel als Nebenprodukt der Stromerzeugung anfällt, liegt der Fernwärmepreis für private Verbraucher teils deutlich über den Preisen für Heizöl, Erdgas und Holzpellets. Das Bundeskartellamt spricht zu Recht von ?gefangenen Kunden?.

Reform der Maklergebühren

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordert Entlastungen für private Haus- und Wohnungskäufer bei den Erwerbsnebenkosten. Im Falle des Immobilienkaufs müssen Verbraucher heute für eine solide Immobilienfinanzierung deutlich mehr Eigenkapital aufwenden als noch vor zehn Jahren. Auch der Kreditbedarf ist deutlich angestiegen.

Verbraucherzentrale - Bundesverband

Finanzen

Gesetzentwurf gegen Inkasso-Abzocke zu schwach

Der heute veröffentlichte Gesetzentwurf für eine Reform des Inkassorechts bietet Verbrauchern noch keinen hinreichenden Schutz vor unseriösen Geschäftspraktiken durch Inkassounternehmen. So ist die Deckelung der Inkassogebühren unzureichend, kritisiert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv).

BGH kippt Entgelt bei Baukredit-Umschuldung

Gute Nachricht für Bankkundinnen und -kunden: Der Bundesgerichtshof (BGH) hat gestern eine Klausel für unwirksam erklärt, wonach Kunden dafür bezahlen müssen, dass ihre Bank die Grundschuld unter Treuhandauflagen an den neuen Kreditgeber freigibt. Der BGH gab damit dem vzbv recht, der gegen die Kreissparkasse Steinfurt geklagt hatte.

Verbot von Strafzinsen ist eine Scheinlösung

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder fordert ein Verbot von Strafzinsen für Kleinsparer. Nun schaltet sich Bundesfinanzminister Olaf Scholz ein und prüft ein entsprechendes Verbot. Dazu ein Statement von Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv).

Bessere Aufsicht über Finanzanlagenvermittler

n ihrem Koalitionsvertrag hat die Bundesregierung angekündigt, die Aufsicht über Vermittler von Finanzanlagen an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zu übertragen. Der vzbv begrüßt die vom Bundesministerium der Finanzen (BMF) vorgelegten Eckpunkte und den Zeitplan für die Umsetzung.

Kreditwerbung: Bank darf Pflichtangabe nicht in winziger Fußnote verstecken

Eine Bank darf für Kredite im Internet nicht mit einem Best-Zinssatz werben, die gesetzlich vorgeschriebenen Angaben zu den Konditionen aber lediglich in einer winzigen Fußnote auf der Folgeseite platzieren. Das hat das Landgericht Düsseldorf nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen die Santander Consumer Bank AG entschieden.

EU-Wettbewerbsrecht: Extrarente funktioniert

Die Extrarente kann so ausgestaltet werden, dass sie geltendem EU-Wettbewerbsrecht entspricht. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktuelles Gutachten von Prof. Jürgen Kühling von der Universität Regensburg im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv).

Extrarente: Aus dem Ausland lernen

Im Ausland sich staatlich organisierte Standardprodukte etabliert und akzeptiert. Das Modell der Extrarente senkt die Kosten für Verwaltung und Vertrieb, sodass mehr bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern ankommt. Bei der Einführung eines solchen Modells in Deutschland müssen die Rahmenbedingungen berücksichtigt werden.

Abschlussprovisionen deckeln

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat eine Stellungnahme zur Deckelung der Abschlussprovision bei Lebens- und Restschuldversicherungen veröffentlicht.

vzbv stellt ?Extrarente? vor

58 % aller Verbraucher in Deutschland würden gerne mehr privat für das Alter vorsorgen, nennen aber mangelndes Vertrauen in die Angebote am Markt als Hinderungsgrund. Der vzbv fordert, die private Altersvorsorge zu reformieren und schlägt unter dem Namen ?Extrarente? ein öffentlich-rechtlich organisiertes Standardprodukt vor.

Faktenblatt zur Extrarente

Damit das Geld im Alter nicht knapp wird, sind viele Verbraucherinnen und Verbraucher auf eine private Zusatzvorsorge angewiesen. Das Problem: Die bisherige Riester-Rente funktioniert nicht ausreichend gut.  Eine Reform der privaten Altersvorsorge ist daher zwingend erforderlich.

Verbraucherzentrale - Bundesverband

Gesundheit

Personal in Psychatrie und Psychosomatik aufstocken

Am 19.09.2019 entscheidet der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) über eine neue Richtlinie zur Personalstärke in stationären Einrichtungen der Psychatrie und Psychosomatik. Patientenvertreter im G-BA fordern eine Aufstockung aller Berufsgruppen. Dies sei die wichtigste Grundlage für eine bessere Versorgung der Erkrankten.

Eine zentrale Anlaufstelle im Notfall

Die geplante Reform der Notfallversorgung wird in dieser Woche von Bund und Ländern erörtert.  Der Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn könnte Verbraucherinnen und Verbrauchern mehr Klarheit im Notfall bringen. Dazu ein Statement von Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands.

Mit E-Health Integration der Gesundheitsversorgung voran bringen

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) begrüßt die Zielsetzungen des vorgelegten Referentenentwurfs, insbesondere das Vorhaben digitale Gesundheitsanwendungen zügig in die Versorgung zu bringen. Allerdings muss für die Öffentlichkeit klar sein, wohin die Reise geht.

Vertretung von Patienten, Pflegebedürftigen und Verbrauchern stärken

Der vzbv unterstützt die Ziele des Gesetzes für bessere und unabhängigere Prüfungen, wie die Stärkung der Unabhängigkeit der Medizinischen Dienste sowie die effizientere Gestaltung der Krankenhausabrechnungsprüfung.  Für die Selbstverwaltung im Gesundheitswesen regt der vzbv Maßnahmen für mehr Transparenz und Mitwirkung an.

Verbesserungen bei Bedarfsplanung der Ärzte

Künftig werden bei der Entscheidung, wie viele Ärzte in einer Region tätig werden können, auch die Krankheitshäufigkeit der Versicherten und sozioökonomische Faktoren berücksichtigt. Mit den neuen Kriterien entstehen bundesweit ca. 3.500 neue Niederlassungsmöglichkeiten für Ärzte.

Krankenkassen zu mehr Transparenz verpflichten

Der vzbv unterstützt die wesentlichen Ziele des Gesetzes für eine faire Kassenwahl in der gesetzlichen Krankenversicherung, insbesondere die Schaffung einer einheitlichen Aufsicht über die Krankenkassen. Allerdings fehlt ein entscheidender und grundlegender Aspekt: Verbraucher brauchen für die Wahl ihrer Krankenkasse mehr Transparenz.

Arzneimittelsicherheit: Gesetzentwurf nachbessern

Verschiedene Arzneimittelskandale haben Verbraucherinnen und Verbraucher in der vergangenen Zeit stark verunsichert. Der vzbv begrüßt daher den Entwurf des Gesetzes für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung der Bundesregierung. Gleichwohl seien Nachbesserungen nötig, um tatsächlich mehr Sicherheit zu gewährleisten.

Faktenblatt zur sozialen Pflegeversicherung

Etwa jeder zweite Mensch wird im Laufe seines Lebens pflegebedürftig. Dann erbringt die Soziale Pflegeversicherung (SPV) Leistungen für Pflege und Betreuung. Weil die Kosten für Pflegeleistungen steigen und die Leistungen aus der SPV oft nicht ausreichen, müssen Verbraucher immer mehr aus eigener Tasche bezahlen.

Beitragszahler und Pflegebedürftige entlasten

Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat in einem Faktenblatt Vorschläge vorgelegt, wie Pflegebedürftige und Beitragszahler in einem ersten Schritt kurzfristig finanziell entlastet werden können.

Bedarfsgerechte Versorgung braucht ein Gesamtkonzept

Der vzbv unterstützt die wesentlichen Ziele des Terminservice- und Versorgungsgesetzes, das am 13.02.2019 erneut im Bundestag beraten wird. Allerdings müsse die Bundesregierung die Ursachen der Versorgungsdefizite angehen. Auch zu den vorliegenden Änderungsanträgen hat der vzbv Stellung genommen.

Verbraucherzentrale - Bundesverband

Digital

Breitband in Deutschland: Gestört und langsam statt always on

Gestörte oder lahme Internetleitungen sind ärgerlich, aber für viele Verbraucher leider Alltag. Dabei sollte das Internet längst schnell und konstant sein. Welche Voraussetzungen die Telekommunikationswirtschaft und welche Rahmenbedingungen die Politik schaffen muss, damit das Internet flächendeckend zuverlässig funktioniert, soll auf der Diskussionsveranstaltung erörtert werden.

Allgemeine Überwachungspflicht verhindern

Stellungnahme des Verbraucherzentrale Bundesverbands zur Umsetzung des neuen EU-Urheberrechts und der Gefahr von Uploadfiltern.

1 & 1 darf bei Bestellung von DSL-Tarifen Wahl des Routers nicht einschränken

Die 1 & 1 Telecom GmbH darf bei der Bestellung von DSL-Tarifen im Internet nicht mehr den Eindruck erwecken, für den von Kundinnen oder Kunden gewählten Tarif sei einer der angebotenen Router erforderlich. Die Aussage sei irreführend und verstoße gegen das Telekommunikationsgesetz, entschied das LG Koblenz nach einer Klage des vzbv.

Vodafone-Pass darf nicht nur im Inland gelten

Enthält ein Mobilfunktarif die Möglichkeit, ausgewählte Apps ohne Anrechnung auf das vereinbarte Datenvolumen zu nutzen, muss dies EU-weit gelten. Die Vodafone GmbH darf die Gültigkeit ihres ?Vodafone-Passes? daher nicht auf Deutschland begrenzen, entschied das Landgericht Düsseldorf nach einer Klage des vzbv.

E-Plus muss Restguthaben ohne Rücksendung der SIM-Karte erstatten

Mobilfunkanbieter dürfen die Erstattung eines Restguthabens nach Vertragsende nicht von der Rücksendung der SIM-Karte abhängig machen. Das hat das Landgericht Düsseldorf entschieden.

Ein Jahr DSGVO: Besserer Datenschutz für Verbraucher

Seit dem 25. Mai 2018 ist die Datenschutzgrundverordnung in allen EU-Mitgliedsstaaten und teilweise auch darüber hinaus verbindlich. Für Verbraucherinnen und Verbraucher ist die DSGVO vor allem ein Gewinn. Der vzbv fordert aber, unklare Regelungen zu konkretisieren und Datenschutzverstöße wirksamer zu verfolgen.

Telefonieren ins EU-Ausland wird preiswerter

Ab 15. Mai 2019 treten EU-weit Preisobergrenzen für Sprachanrufe und SMS ins europäische Ausland in Kraft. Der vzbv begrüßt, dass mit der Regelung der europäische Binnenmarkt gestärkt wird. ?Überteuerte Anrufe und SMS aus dem deutschen Netz ins EU-Ausland gehören bald der Vergangenheit an?, sagt Referentin Susanne Blohm.

Algorithmen kontrollieren - geltendes Recht durchsetzen

Der vzbv fordert in einem Positionspapier verbindliche Standards für die Gestaltung algorithmenbasierter Entscheidungssysteme. Aufsichtsbehörden müssen diese effektiv kontrollieren können - und bei risikobehafteten Entscheidungen sollten Betroffene ein Auskunftsrecht erhalten, um zu verstehen, wie Entscheidungen zustande kommen.

Zahlung mit Kreditkarte oder Sofortüberweisung muss kostenlos sein

Ein Reisevermittler darf für die Zahlung per Sofortüberweisung oder Giropay ebenso wenig ein Entgelt verlangen wie für die Zahlung per Kreditkarte. Das hat das Landgericht Berlin nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands gegen die in London ansässige Opodo Ltd. entschieden.

vzbv klagt erfolgreich gegen Google

Die von Google im Jahr 2012 verwendete ?Datenschutzerklärung? ist zum großen Teil rechtswidrig. Das hat das Kammergericht in Berlin nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) entschieden. Nach Auffassung des Gerichts sind außerdem zahlreiche Klauseln in den Nutzungsbedingungen des Konzerns unwirksam.

Verbraucherzentrale - Bundesverband

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