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Lebensmittel

Europa kann mehr: für eine verbraucherfreundliche EU-Lebensmittelpolitik

Verbraucherpolitisches Forum auf der Internationalen Grünen Woche 2019

Einheitliche Nährwertangaben für Getränke nötig

Die deutschen Brauer wollen auf Bieren und Bier-Mischgetränken künftig freiwillig den Brennwert angeben. Der vzbv begrüßt den Vorstoß: Auch Spirituosenhersteller und Weinbauer sollten dem Beispiel folgen. Ziel sei, dass sich europaweit auf allen alkoholischen Getränken die Zutaten sowie Brenn- und Nährwerte auf 100ml-Basis finden.

Pressekonferenz zur Kennzeichnung von Brot und Brötchen

Brot und Brötchen gehören zu den wichtigsten Lebensmittelgruppen in Deutschland. Neben dem Genuss sind für rund die Hälfte der Verbraucher gesunde Eigenschaften beim Kauf von Backwaren besonders wichtig. Die Namen von Brot und Brötchen versprechen Gesundheit, die Zutaten sind jedoch häufig intransparent, wie eine aktuelle Umfrage des vzbv zeigt.

Brot und Brötchen klarer kennzeichnen

Verbraucher schätzen Brot und Brötchen, die einen besonders gesund klingenden Namen tragen, auch als besonders gesund ein, ohne jedoch die Zutaten zu kennen. Der vzbv fordert, bei den Kennzeichnungsvorgaben von Brot und Brötchen nachzubessern und Verbrauchern so zu einer selbstbestimmten Einkaufsentscheidung zu verhelfen.

Zügig ambitioniertes staatliches Tierwohllabel an den Start bringen

Große deutsche Supermarktketten wie Edeka, Rewe, Aldi und Lidl wollen ein einheitliches System der Haltungskennzeichnung mit  4 Stufen auf Verpackungen für Fleisch einführen. Von einem wirklichen Label für mehr Tierwohl kann nach Meinung des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) jedoch nicht gesprochen werden.

Reduktion von Zucker, Salz und Fett muss Wirklichkeit werden

Bundesernährungsministerin Julia Klöckner hat mit der Lebensmittelwirtschaft konkrete Zielvereinbarungen verabredet, wonach der Zucker-, Salz- und Fettgehalt in Fertigprodukten sinken soll. Der vzbv begrüßt diesen Vorstoß, erwartet reale Reduktionsschritte. Dazu Klaus Müller, Vorstand des vzbv.

Reduktionsstrategie fehlt Verbindlichkeit

Der vzbv hat sich zum Entwurf einer Nationalen Reduktionsstrategie für verarbeitete Lebensmittel geäußert. Der vzbv begrüßt grundsätzlich die Erarbeitung einer Strategie durch das BMEL, kritisiert jedoch, dass relevante Faktoren, die für das Gelingen einer solchen Strategie notwendig sind, nicht genügend berücksichtigt wurden.

Faktenblatt zu Verpackungsmüll

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat die wichtigsten Informationen und Forderungen zu Verpackungsmüll in einem zweiseitigen Faktenblatt zusammengefasst.

Reduktionsstrategie: Konkreter Fahrplan nötig

Bis Ende des Jahres will die Bundesregierung einen Plan vorlegen, wie Zucker, Fett und Salz künftig reduziert werden können. Die Grundsatzvereinbarung zur Nationalen Reduktionsstrategie, die die Lebensmittelwirtschaft mit Bundesministerin Julia Klöckner geschlossen hat, ist nur ein unverbindlicher erster Schritt, kritisiert der vzbv.

Klage gegen Dr. Oetker: Kalorien müssen vergleichbar sein

Das Landgericht Bielefeld hat der Dr. Oetker Nahrungsmittel KG untersagt, auf der Vorderseite von Müsli-Verpackungen die Nährwertinformationen lediglich für eine Mischportion aus Müsli und fettarmer Milch anzugeben. Das sei nur zulässig, wenn zusätzlich der Kaloriengehalt pro 100 Gramm des Produkts genannt werde.

Verbraucherzentrale - Bundesverband

Recht

Umschuldung von Baukrediten: Entgelt für Treuhandauftrag unzulässig

Lösen Kunden ihren Immobilienkredit durch eine andere Bank ab, darf die bisherige Bank kein Entgelt dafür verlangen, dass sie die Grundschuld im Rahmen eines Treuhandverhältnisses auf den neuen Kreditgeber überträgt. Das hat das OLG Hamm nach einer Klage des vzbv gegen die Kreissparkasse Steinfurt entschieden.

Widerrufsrecht gilt auch bei Online-Bestellung von Medikamenten

Online-Apotheken dürfen das Widerrufsrecht bei der Bestellung von Medikamenten nicht generell ausschließen. Das hat das Kammergericht Berlin nach einer Klage des vzbv gegen die Versandapotheke DocMorris entschieden. Außerdem muss der Anbieter für eine kostenlose Beratung zwingend die Telefonnummer des Kunden abfragen.

Bausparkasse darf kein Kontoentgelt verlangen

Eine Bausparkasse darf kein jährliches Kontoentgelt dafür verlangen, dass sie Kundeninnen und Kunden die Anwartschaft auf ein Bauspardarlehen verschafft. Das hat das Landgericht Hannover nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen die Landesbausparkasse (LBS) Nord entschieden.

Datenschutz-Verbandsklagerecht erhalten

Der vzbv hat im Innenausschuss des Deutschen Bundestags zur Anpassung des deutschen Datenschutzrechts Stellung genommen. Diskutiert wurden dabei auch Vorschläge, wonach es Wettbewerbs- und Verbraucherverbänden nicht mehr möglich wäre, Datenschutz-Verstöße nach dem Gesetz gegen Unlauteren Wettbewerb vor Gericht zu bringen.

Gepäckmitnahme bei Flügen: Onlinevermittler muss Kosten nennen

Ein Online-Reisevermittler muss vor Vertragsabschluss neben dem Flugpreis auch Extrakosten für die Gepäckaufgabe angeben. Das hat das Oberlandesgericht Dresden nach einer Klage des vzbv gegen die Invia Flights Germany GmbH entschieden. Diese betreibt unter anderem das Internetportal ?Ab-in-den-Urlaub?.

Klageregister eröffnet

Das Bundesamt für Justiz hat die Musterfeststellungsklage des Verbraucherzentrale Bundesverbands am Montag auf seiner Webseite öffentlich gemacht und ein Klageregister eröffnet. Verbraucherinnen und Verbraucher können ihren Anspruch jetzt anmelden. Sie können sich der Klage durch einen einfachen Eintrag im Register anschließen.

Musterfeststellungsklage gegen VW: Gericht entscheidet über Klageregister

Am 1. November 2018 hat der vzbv in Kooperation mit dem ADAC eine Musterfeststellungsklage gegen die Volkswagen AG eingereicht. Umfasst sind Fahrzeuge der Marken Volkswagen, Audi, Skoda und Seat mit Dieselmotoren des Typs EA189. Verbraucher können sich ab kommender Woche kostenlos in ein Register des Bundesamtes für Justiz eintragen.

Handgepäckregelung von Ryanair abgemahnt

Der vzbv hat die Fluglinie Ryanair wegen der neuen Handgepäckregelung abgemahnt, durch die Passagiere seit dem 1.11.2018 im Standardtarif nur noch ein kleines Handgepäckstück kostenlos mit in die Kabine nehmen dürfen. In seiner Abmahnung kritisiert der vzbv unzureichende und intransparente Angaben.

Mietminderung durch Mieter aufgrund benachbarter Großbaustelle

Baustellenlärm ist regelmäßig als Mangel der Mietsache anzusehen, soweit er die Tauglichkeit der Mietsache zum vertragsgemäßen Gebrauch mindert.

Widerruf eines zu einer Fahrzeugfinanzierung abgeschlossenen Darlehensvertrages

Der Verbraucherdarlehensvertrag muss klare und verständliche Angaben über das einzuhaltende Verfahren bei Kündigung des Vertrages enthalten, was bedeutet, dass hiervon auch die Pflicht umfasst ist, über das Recht des Darlehensnehmers zur außerordentlichen Kündigung nach § 314 BGB aufzuklären.

Verbraucherzentrale - Bundesverband

Energie

Verbraucher blicken skeptisch auf Smart Home

Eine aktuelle Umfrage, die von der hopp Marktforschung im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) durchgeführt wurde, ergab, dass viele Verbraucherinnen und Verbraucher nach wie vor Zurückhaltung zeigen bei der Nutzung von Smart Home Geräten.

Mehrheit für faire Finanzierung der Netzentgelte

Eine große Mehrheit der Verbraucherinnen und Verbraucher spricht sich für eine faire Finanzierung der Netzentgelte aus. So das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des vzbv. Die wichtigsten Informationen zum Thema Netzentgelte fasst ein Faktenblatt des vzbv zusammen.

Faktenblatt zu Netzentgelten

Der Strompreis hat sich für Verbraucherinnen und Verbraucher seit dem Jahr 2000 mehr als verdoppelt. Ein Grund dafür: Die Netzentgelte sind in den vergangenen Jahren gestiegen. Mittlerweile bilden diese Gebühren für die Stromnetze den größten Kostenblock auf der Stromabrechnung vieler privater Haushalte.

Mieterstrom wird ausgebremst

Morgen will die große Koalition das Energiesammelgesetz im Bundestag beschließen. Dabei sollen die Rahmenbedingungen für Mieterstrom weiter verschlechtert werden. Eine im Auftrag des vzbv durchgeführte Umfrage ergab eine weiterhin hohe Zustimmung zur Energiewende. Die Umsetzung wird aber als zu langsam bewertet.

Energiewende voranbringen

Am 13.11.2018 geht es im EP um zwei neue Ziele bis zum Jahr 2030: 32,5 Prozent für Energieeffizienz und 32 Prozent für den Ausbau der erneuerbaren Energien. Es geht aber auch um verbesserte Effizienzmaßnahmen für private Verbraucher und um die Stärkung der Prosumenten.

Netzkosten für private Verbraucher verringern

Der vzbv hat in einer Stellungnahme an die Bundesnetzagentur gefordert, die Erlösobergrenzen der Stromnetzbetreiber abzusenken. Vielmehr müssten Verbraucher bei den Stromnetzentgelten endlich entlastet werden.

Verbraucher bei Stromnetzentgelten entlasten

In seiner Stellungnahme zum Referenten-Entwurf der ?Verordnung zur Berechnung der Offshore-Netzumlage? fordert der vzbv ein Ende von einseitigen Umschichtungen von Strom-Netzkosten zulasten von privaten Verbrauchern. Vielmehr müssten Verbraucher bei den Stromnetzentgelten endlich entlastet werden.

Unfaire Verteilung der Stromkosten geht weiter

Heute wird die EEG-Umlage für das Jahr 2019 bekanntgegeben. Auch wenn sie aller Voraussicht nach leicht sinkt, bleiben Stromkosten ein Ärgernis für Privathaushalte: Die Offshore-Netzumlage, die zum Jahr 2019 eingeführt wird, geht vor allem zu ihren Lasten, während die Industrie entlastet wird.

Klimaschutzziele stärken ? Verbraucher entlasten

Es ist kaum vorstellbar, wie die Klimaschutzziele in den nächsten Jahren ohne eine zusätzliche CO2-Bepreisung erreicht werden sollen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) begrüßt daher eine CO2-Bepreisung in Deutschland, fordert gleichzeitig jedoch die Interessen privater Verbraucher im Blick zu behalten.

Wohnkosten für Verbraucher senken

Die Mieten steigen immer weiter in die Höhe und die Verbraucherinnen und Verbraucher stehen der Entwicklung machtlos gegenüber. Am Freitag lädt das Innenministerium zum Wohngipfel, um mit Politik, Wirtschaft und Verbänden zu diskutieren.

Verbraucherzentrale - Bundesverband

Finanzen

Umschuldung von Baukrediten: Entgelt für Treuhandauftrag unzulässig

Lösen Kunden ihren Immobilienkredit durch eine andere Bank ab, darf die bisherige Bank kein Entgelt dafür verlangen, dass sie die Grundschuld im Rahmen eines Treuhandverhältnisses auf den neuen Kreditgeber überträgt. Das hat das OLG Hamm nach einer Klage des vzbv gegen die Kreissparkasse Steinfurt entschieden.

Provisionsverbot: Europäische Beispiele verdeutlichen Erfolg

Im Jahr 2013 haben die Niederlande und das Vereinigte Königreich jeweils Provisionsverbote für den Vertrieb von Finanzanlageprodukten an Verbraucher eingeführt. Die Erfolge dieser Reformen werden in Deutschland häufig falsch dargestellt. In einem Positionspapier greift der vzbv die häufigsten Fehler auf.

Gleiche Regeln für Finanzanlagevermittler wie für Banken und Sparkassen

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat eine Stellungnahme gegenüber dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zur Änderung der Finanzanlagenvermittlungsverordnung veröffentlicht. Der vzbv fordert, dass für Finanzanlagevermittler die gleichen Regeln wie für Banken und Sparkassen gelten müssen.

Viel Information ? gut geschützt? Was können Verbraucherinformationen im Finanzmarkt leisten?

Wenn Verbraucher Finanzanlagen kaufen wollen, werden sie mit immer mehr Informationen geradezu überhäuft: Prospekte, Vertriebsinfos, Produktinformationsblätter und vieles mehr. Aber wie gut sind diese Informationen? Die Experten des Marktwächters Finanzen haben zu diesem Thema Erkenntnisse gesammelt und fragen, wie Verbraucher zu guten Finanzanlage-Entscheidungen geführt werden können.

Vorfälligkeitsentschädigung bleibt Lizenz zur Abzocke

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) und das Bundesfinanzministerium (BMF) haben den Bericht ihrer Arbeitsgruppe Vorfälligkeitsentschädigung vorgestellt. Der vzbv kritisiert, dass die beiden Ministerien keine Handlungsempfehlungen entwickelt haben.

Transparenzoffensive: Neue Regeln für Zahlungskonten

Am 31. Oktober 2018 tritt das Zahlungskontogesetz vollständig in Kraft. Es soll allen Verbrauchern einen Kontozugang verschaffen und bessere Kostentransparenz und schnelleren Kontowechsel ermöglichen. Der vzbv bewertet Maßnahmen grundsätzlich als positiv. In der Umsetzung zeigen sich jedoch einige Mängel.

Restschuldversicherungen: Überteuerte Produkte, lückenhafter Versicherungsschutz

SyntaxError: JSON Parse error: Unexpected identifier "Restschuldversicherungen" Restschuldversicherungen sind überteuerte Produkte mit einem lückenhaften Schutz. Das stellt der vzbv in einem Positionspapier fest. Provisionen können mehr als die Hälfte der Versicherungsprämie ausmachen und setzen damit einen Fehlanreiz, Restschuldversicherungen an den Bedürfnissen der Verbraucher vorbei zu verkaufen.

Finanz-Algorithmen kontrollierbar gestalten

Der vzbv begrüßt die Initiative der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) sich vertieft mit Big Data und künstlicher Intelligenz bei Finanzdienstleistungen zu beschäftigen, insbesondere mit Blick auf den Verbraucherschutz. Zu den von der BaFin aufgeworfenen Fragen hat der vzbv nun Stellung genommen.

Wohnkosten für Verbraucher senken

Die Mieten steigen immer weiter in die Höhe und die Verbraucherinnen und Verbraucher stehen der Entwicklung machtlos gegenüber. Am Freitag lädt das Innenministerium zum Wohngipfel, um mit Politik, Wirtschaft und Verbänden zu diskutieren.

10 Jahre Finanzkrise: Viele Reformen - wenig Wirkung

Im September 2018 jährt sich die Insolvenz der amerikanischen Lehman Bank ? Sinnbild der internationalen Finanzkrise ? zum zehnten Mal. Aus Sicht des vzbv gehen viele der seitdem beschlossenen Reformen am Problem vorbei. Der vzbv fordert die Bundesregierung auf, einen politischen Richtungswechsel einzuleiten.

Verbraucherzentrale - Bundesverband

Gesundheit

Mehr Klarheit bei Prostatakrebs-Früherkennung

Der Nutzen einer Messung von Prostata-Antigenen zur Früherkennung von Prostata-Krebs (PSA-Test)  ist umstritten: Studien liefern unterschiedliche Ergebnisse dazu. Viele, vor allem ältere Männer, lassen jedoch regelmäßig ihren PSA-Wert in der Arztpraxis bestimmen und tragen die Kosten dafür selbst.

Bedarfsgerechte Versorgung braucht ein Gesamtkonzept

Am 16. Januar 2019 berät der Bundestag über das geplante ?Terminservice- und Versorgungsgesetz? (TSVG). In seiner Stellungnahme unterstützt der vzbv die wesentlichen Ziele des Gesetzes, verweist die Bundesregierung aber auf die Notwendigkeit, sich den grundlegenden Ursachen der bestehenden Versorgungsdefizite zuzuwenden.

Patienten eine Stimme geben

Nach aktuellen Medienberichten soll Prof. Dr. Claudia Schmidtke neue Patientenbeauftragte werden. Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), gratuliert zur Berufung und fordert, die Vorwürfe um die Unabhängige Patientenberatung schnell aufzuklären.

Widerrufsrecht gilt auch bei Online-Bestellung von Medikamenten

Online-Apotheken dürfen das Widerrufsrecht bei der Bestellung von Medikamenten nicht generell ausschließen. Das hat das Kammergericht Berlin nach einer Klage des vzbv gegen die Versandapotheke DocMorris entschieden. Außerdem muss der Anbieter für eine kostenlose Beratung zwingend die Telefonnummer des Kunden abfragen.

Schneller zum Arzt mit dem Terminservice- und Versorgungsgesetz

Am 13. Dezember 2018 wird das ?Terminservice- und Versorgungsgesetz? (TSVG) in erster Lesung im Bundestag beraten. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) begrüßt die Zielsetzung des Gesetzes, fordert aber die Bundesregierung auf, strukturelle Probleme in der Gesundheitsversorgung grundsätzlich anzugehen.

Weichen für die Zukunft der Apothekenversorgung stellen

Eine Umfrage im Auftrag des vzbv zeigt: Die Mehrzahl der Befragten lehnen ein Versandverbot für verschreibungspflichtige Arzneimittel ab. Der vzbv plädiert deshalb für die Beendung der Diskussion über dieses Verbot und fordert endlich die notwendige Debatte über die zukünftige Ausgestaltung der Apothekenversorgung in Deutschland.

Neugeborenen-Screening soll erweitert werden

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat den Bewertungsantrag der Patientenvertretung zur Erweiterung des Neugeborenen-Screenings um den Test auf Spinale Muskelatrophie angenommen. Damit hat die Patientenvertretung einen ersten Schritt zur Verbesserung in der Früherkennung bei Neugeborenen erreicht.

Wer zahlt für die Stärkung der Pflege?

Am 9. November 2018 soll der Deutsche Bundestag über das Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetz abstimmen. Das Gesetz enthält aus Sicht des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gute Ansätze, bleibt aber bezogen auf den Koalitionsvertrag hinter den Erwartungen zurück.

Parität sorgt für fairere Kostenverteilung

Der Bundestag hat heute beschlossen, dass die Gesetzliche Krankenversicherung ab 1. Januar 2019 wieder paritätisch finanziert wird. Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), begrüßt die Entscheidung.

Psychotherapie für Menschen mit geistiger Behinderung verbessert

Menschen mit geistiger Behinderung erhalten künftig bessere Leistungen in der Psychotherapie. Nach einem Beschluss des G-BA können nun in zusätzlichen Sprechstunden Bezugspersonen in die Therapie einbezogen werden. Hierfür hatte sich die Patientenvertretung, der auch der vzbv angehört, eingesetzt.

Verbraucherzentrale - Bundesverband

Digital

Besserer Schutz vor moderner Wegelagerei

Statement von Klaus Müller, Vorstand des vzbv, zur Ankündigung eines Gesetzes gegen unerlaubte Telefonwerbung durch Bundesjustizministerin Katarina Barley.

Datenklau trifft jeden

Der Datenklau von Prominenten und Politikern verunsichert auch Verbraucherinnen und Verbraucher. Der Schutz personenbezogener Daten muss ins Zentrum der politischen Diskussion rücken. Die bestehenden Vorgaben bieten Ansatzpunkte für die Verbesserung des Sicherheitsniveaus und müssen konsequent durchgesetzt werden.

#vzbvfragt: Dorothee Bär

Kaufen Sie Online, oder im Tante Emma-Laden ein? Fahren Sie lieber Diesel, oder Elektro? In der Videoreihe ?#vzbvfragt? berichten Ministerinnen und Minister über ihre Verbrauchsgewohnheiten und ihre Sicht auf verbraucherpolitische Fragen aus Ihrem Ressort. Heute auf dem roten Stuhl: Die Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär.

Verbraucher blicken skeptisch auf Smart Home

Eine aktuelle Umfrage, die von der hopp Marktforschung im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) durchgeführt wurde, ergab, dass viele Verbraucherinnen und Verbraucher nach wie vor Zurückhaltung zeigen bei der Nutzung von Smart Home Geräten.

Datenschutz-Verbandsklagerecht erhalten

Der vzbv hat im Innenausschuss des Deutschen Bundestags zur Anpassung des deutschen Datenschutzrechts Stellung genommen. Diskutiert wurden dabei auch Vorschläge, wonach es Wettbewerbs- und Verbraucherverbänden nicht mehr möglich wäre, Datenschutz-Verstöße nach dem Gesetz gegen Unlauteren Wettbewerb vor Gericht zu bringen.

Für ein hohes Schutzniveau in der ePrivacy-Verordnung

Die Bundesregierung hat in der Sitzung des EU-Ministerrats ihre Position zur ePrivacy-Verordnung aufrechterhalten und sich damit für die Privatsphäre in der digitalen Kommunikation stark gemacht. Klaus Müller, Vorstand des vzbv, fordert eine verbraucherfreundliche und effiziente Regulierung der digitalen Kommunikation.

?Meine Daten gehören Dir": Zur Gefahr eines Dateneigentums

Brauchen wir Eigentum an Daten? Diese Frage beschäftigt derzeit Teile der Politik und Gesellschaft und hat Eingang in den Koalitionsvertrag gefunden. Beim Pressegespräch am 26. November 2018 wird der vzbv ein Gutachten über die Risiken eines Dateneigentums vorstellen und fachliche sowie praktische Fragen beantworten.

?Meine Daten gehören Dir?

Daten werden oft als ?Rohstoffe des 21. Jahrhunderts? betitelt. Die Diskussion über ein Eigentum an Daten beschäftigt derzeit Teile der Politik und Gesellschaft und hat Eingang in den Koalitionsvertrag gefunden. Aus Sicht des Verbraucherzentrale Bundesverbands birgt Dateneigentum jedoch mehr Gefahren, als dass es Lösungen liefern könnte.

5G-Vergabe: Weiße Flecken bei der Mobilfunkversorgung werden bleiben

Die Bundesnetzagentur hat heute die finalen Vergabebedingungen für die im nächsten Jahr stattfindende 5G-Auktion festgelegt. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hatte den Entwurf im Vorfeld kritisiert und für wettbewerbsfördernde Regelungen geworben. Dazu Klaus Müller, Vorstand des vzbv.

EU-Reform des Telekommunikationsmarktes: Schutzniveau muss erhalten bleiben

Im Mittelpunkt der EU-Reform des Telekommunikationsmarktes stand der ?Europäische Kodex für die elektronische Kommunikation? (EECC). Die darin geregelten Verbraucherrechte werden allerdings partiell vollharmonisiert, was den nationalen Gesetzgeber vor gewissen Herausforderungen stellen wird.

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