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Lebensmittel

Daten und Fakten zum Tierwohl-Label

Viele Verbraucherinnen und Verbraucher wünschen sich bessere Haltungsbedingungen für Nutztiere. Doch bisher ist für Verbraucher beim Lebensmitteleinkauf schwer auszumachen, ob Kuh, Schwein und Huhn vorher gut gelebt haben. Das soll ein staatliches Tierwohllabel ändern, das auf den ersten Blick erkennen lässt, aus welcher Tierhaltung ein Produkt stammt.

Mit Fipronil belastete Lebensmittel zurückrufen

Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), zu neuen Erkenntnissen, dass das Insektengift Fipronil auch in verarbeiteten Lebensmitteln mit Ei wie Eiersalat und Backwaren gefunden wurde.

Auch importierte Tomatensuppen müssen Hinweise zur Aufbewahrung und zum Verzehrzeitraum haben

Wenn Dosensuppen aufgrund der Menge erfahrungsgemäß nicht auf einmal verzehrt werden, darf der Hinweis nicht fehlen, wie und wie lange der Rest aufbewahrt werden darf.

Staatliches Tierwohl-Label muss kommen

Vielen Verbraucherinnen und Verbrauchern ist es wichtig, dass Nutztiere gut gelebt haben. Das ist beim Einkauf aber häufig schwer zu erkennen. Deswegen fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) ein staatliches Tierwohl-Label, das Auskunft über Haltungsbedingungen gibt.

Pressekonferenz: vzbv stellt Studie von Lebensmittelklarheit.de vor

vzbv stellt repräsentative Studie des Projekts Lebensmittelklarheit und Forderungen zu Zutatenhinweisen auf Lebensmittelpackungen vor

vzbv fordert mehr Klarheit bei Zutatenmengen und Aromen

Wenn auf der Verpackung Himbeeren, Honig oder Walnüsse prangen, doch lediglich Mini-Mengen und Aromen drin sind, sorgt das für Ärger bei Verbraucherinnen und Verbrauchern. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universität Göttingen und Zühlsdorf + Partner im Auftrag des Projekts Lebensmittelklarheit.

Audio: vzbv stellt repräsentative Studie von Lebensmittelklarheit.de vor

Am Mittwoch, 5. September 2017, stellt der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) die Studie "Zutatenhinweise auf Lebensmittelverpackungen" vor.

Herkunft von Eiern muss immer klar erkennbar sein

Der vzbv fordert vor dem Hintergrund des Fipronil-Skandals eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung für eihaltige Lebensmittel. Verbraucherinnen und Verbraucher müssten erkennen können, woher Eier stammen, die etwa in Kuchen, Nudeln oder Salaten verarbeitet wurden. Bislang ist die Eierkennzeichnung nur bei rohen, unverarbeiteten Hühnereiern Pflicht.

Fipronil in Eiern: Einheitliche Handlungsempfehlungen fehlen

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnt aktuell vor Fipronil in Eiern. In einigen Chargen aus Deutschland, den Niederlanden und Belgien wurden Rückstände des Insektizids festgestellt, das gesundheitsschädlich ist. Eine bundesweit einheitliche Handlungsempfehlung für Verbraucherinnen und Verbraucher fehlt bislang.

Keine Einigung über Etiketten von ?Wasser mit Geschmack?

vzbv und Getränkehersteller beenden Dialog zur Kennzeichnung von Near-Water-Getränken

Verbraucherzentrale - Bundesverband

Recht

Gericht stärkt Rechte von Kreuzfahrturlaubern

Ob Verbraucher auf Kreuzfahrten Trinkgeld bezahlen, bleibt ihnen überlassen. Eine automatische Abbuchung vom Bordkonto des Verbrauchers ist ohne dessen Erlaubnis unzulässig. Ein Hinweis, dass die Zahlung gekürzt werden könne, reicht nicht aus. Das hat das Landgericht Koblenz nach einer Klage des vzbv gegen die Berge und Meer Touristik GmbH entschieden.

Fernwärmevorschriften endlich modernisieren

Das Thüringer Oberlandesgericht (OLG) sieht Modernisierungsbedarf bei der Fernwärmeverordnung. Preise ausschließlich in Geschäftsräumen oder Tageszeitungen zu veröffentlichen, sei nicht so effektiv und verbraucherfreundlich wie Angaben im Internet. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hatte gegen die Veröffentlichungspraxis der Stadtwerke Weimar geklagt.

Musterfeststellungsklage: So kann sie funktionieren

Der vzbv stellt fünf Eckpunkte vor, wie das juristische Instrument der Musterfeststellungsklage funktionieren kann.

Durchsetzung des Verbraucherrechts ? Initiativen aus Brüssel und Berlin

Auf einer gemeinsamen Veranstaltung diskutieren der vzbv und die Vertretung der EU-Kommission in Deutschland Lösungsmodelle für eine effektive Durchsetzung des Verbraucherrechts.

Rechtsmissbräuchlichkeit des Widerrufs eines Darlehensvertrages

Die Ausübung des Widerrufsrechts ist nicht rechtsmissbräuchlich und in der Regel auch nicht verwirkt.

 

Urteil gegen Facebook: Datenschutzeinwilligung ungenügend

Facebook darf personenbezogenen Daten seiner in Deutschland lebenden Nutzerinnen und Nutzer nicht ohne deren wirksame Einwilligung herausgeben. Das hat das Kammergericht nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) entschieden.

Onlinebanking: Gebühr für jede per SMS übersandte TAN unzulässig

Eine Klausel, nach der einschränkungslos für jede Übersendung einer TAN per SMS  im Onlinebanking eine Gebühr von 10 Cent erhoben wird, ist unzulässig.

Fernwärmeverträge: unkonkret, unverständlich, unzulässig

Energieversorger dürfen gegenüber Verbrauchern nicht den Eindruck erwecken, es sei zulässig, ihre Preisanpassungsklausel für Fernwärme eigenmächtig zu ändern. Zwei Versorger müssen das nun gegenüber ihren Kundinnen und Kunden richtigstellen. Das hat das Landgericht Darmstadt auf Klagen des vzbv entschieden.

Vermieter muss haushaltsnahe Dienstleistungen ausweisen

Ein Mieter hat das Recht, zumindest eine Betriebskostenabrechnung vom Vermieter zu verlangen, anhand derer sich die Beträge ermitteln lassen, die für haushaltsnahe Dienstleistungen erbracht worden sind.

Expedia.de muss gängige Zahlungsmöglichkeit kostenlos anbieten

Expedia.de darf eine ungebräuchliche Kreditkarte nicht als einziges kostenloses Zahlungsmittel anbieten. Außerdem dürfen die Kosten für gebührenpflichtige Zahlungen nicht die Kosten übersteigen, die die Fluglinie selbst an den Kartenanbieter zahlt. Das hat das Landgericht Berlin aufgrund einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) entschieden.

Verbraucherzentrale - Bundesverband

Energie

Verpflichtende Schlichtung im Energiesektor erhalten

Seit 2011 vermittelt die Schlichtungsstelle Energie bei Streitigkeiten zwischen Verbrauchern und Unternehmen. Der vzbv warnt davor, dass das Schlichtungsverfahren aufgeweicht werden könnte.

Energielabel muss aussagekräftiger werden

Das neue Energielabel mit einer Skala von A bis G für Elektrogeräte wird ab Ende 2019 eingeführt. Jetzt überarbeitet die EU-Kommission die Effizienzanforderungen. Der vzbv hat zusammen mit der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz die EU-Kommission aufgefordert, das tatsächliche Verbraucherverhalten bei der Kennzeichnung stärker zu berücksichtigen.

Fernwärmevorschriften endlich modernisieren

Das Thüringer Oberlandesgericht (OLG) sieht Modernisierungsbedarf bei der Fernwärmeverordnung. Preise ausschließlich in Geschäftsräumen oder Tageszeitungen zu veröffentlichen, sei nicht so effektiv und verbraucherfreundlich wie Angaben im Internet. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hatte gegen die Veröffentlichungspraxis der Stadtwerke Weimar geklagt.

Verbraucher stärker an Energiewende beteiligen

Welchen weiteren Weg die Energiewende nimmt, bestimmen auch zwei EU-Richtlinien, die in dieser Woche im Europäischen Parlament zur Abstimmung stehen. Am 28. November 2017 wird der federführende Energieausschuss des EU-Parlaments seine Position beschließen. Der vzbv fordert ein klares Votum für eine verbrauchergerechte Energiewende.

Netzentgelte: Kosteneinsparungen der Gasnetzbetreiber an private Verbraucher weitergeben

Gas- und Stromnetze sind natürliche Monopole und brauchen weiterhin eine effektive Regulierung, um unnötige Investitionen und Mitnahmeeffekte der Netzbetreiber zu Lasten der privaten Verbraucher zu verhindern.

Für eine nachhaltige Haushaltsfinanzierung der Energiewende

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordert gemeinsam mit anderen branchenübergreifenden Verbänden die Parteivorsitzenden auf, über eine andere Finanzierung der Energiewende zu disktuieren.

Energieeffizient und bezahlbar: Neue Impulse für den Gebäudesektor nötig

Ein Verbändebündnis ? bestehend aus Verbraucherzentrale Bundesverband, Deutschem Mieterbund, Deutscher Umwelthilfe, Bund der Energieverbraucher, Naturschutzbund Deutschland, co2online und Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerker Bundesverband ? fordert Impulse für energieeffizientes und bezahlbares Bauen und Wohnen.

Fernwärmeverträge: unkonkret, unverständlich, unzulässig

Energieversorger dürfen gegenüber Verbrauchern nicht den Eindruck erwecken, es sei zulässig, ihre Preisanpassungsklausel für Fernwärme eigenmächtig zu ändern. Zwei Versorger müssen das nun gegenüber ihren Kundinnen und Kunden richtigstellen. Das hat das Landgericht Darmstadt auf Klagen des vzbv entschieden.

Energie: Verbraucher und Handel um Milliarden entlasten

Handel und private Verbraucherinnen und Verbraucher könnten pro Jahr um rund 5,2 Milliarden Euro bei der Finanzierung der Energiewende entlastet werden. vzbv und HDE fordern die nächste Bundesregierung auf, die Kosten der Energiewende gerechter zu verteilen und schlagen fünf Maßnahmen vor.

2017-2021: Zeit für die #effizienzwende

In den nächsten vier Jahren muss politisch viel passieren, wenn die Energiewende gelingen soll, um die Klimaerwärmung auf deutlich unter zwei Grad zu begrenzen. Das Bündnis #effizienzwende zeigt auf, wie das gelingen kann.

Verbraucherzentrale - Bundesverband

Finanzen

Studie: Große Hürden beim globalen Online-Shopping

Obwohl immer mehr Menschen in Europa im Internet einkaufen, ist das Vertrauen in Online-Shopping außerhalb der Europäischen Union (EU) noch immer gering. Das zeigt eine aktuelle Studie des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) und seines europäischen Dachverbands BEUC.

Rückschritt bei Reform der Anlageberatung

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) kritisiert die erlassene Verordnung zur Aufsicht über Wertpapiergeschäften und fordert umgehend, die Verordnung zu korrigieren.

Marktwächter werden weiter gefördert

Die Projekte Marktwächter Digitale Welt und Marktwächter Finanzen werden bis Ende 2019 mit einer Summe von jeweils fünf Millionen Euro jährlich weiter gefördert. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) hat Verlängerungsanträge des vzbv bewilligt.

Kaum noch gute Riesterprodukte

Versicherer und Banken bieten immer weniger und kaum noch gute klassische Riester-Rentenversicherungen und Banksparpläne an. Das ergibt eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest.

Daten und Fakten zur Altersvorsorge

Damit das Geld im Ruhestand nicht knapp wird, sind viele Verbraucherinnen und Verbraucher auf eine private Altersvorsorge angewiesen. Aber: Hohe Gebühren der privaten Anbieter schmälern das tatsächlich verwaltete Kapital und damit die spätere Rente. Es fehlt ein nichtkommerzielles, kostengünstiges Basisprodukt.

Kein Widerrufsrecht bei schwach verlaufendem Rentenfonds und rechtmäßigen Belehrungen

Urteil des OLG Karlsruhe vom 15.08.2017 (12 U 97/17)
Ein frustrierender Rückkaufswert der eigenen Lebensversicherung in Form einer fondsgebundenen Rentenversicherung berechtigt bei rechtmäßiger Belehrung und hinreichenden Informationen nicht zum Widerruf.

Schadensersatz für Bank nach missverständlichem SCHUFA-Problem

Urteil des OLG Brandenburg vom 02.08.2017 (4 U 142/16)
Eine als wirksame Kündigung missverstandene Kündigungsdrohung führte im vorliegenden Fall über die Kreditaufnahme bei einer anderen Bank zum Schadensersatz für die ursprüngliche Bank.

Online-Banking: Nicht jede SMS-TAN darf etwas kosten

Kreditinstitute dürfen beim Online-Banking künftig nicht mehr für jede SMS-TAN Gebühren verlangen. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen die Kreissparkasse Groß-Gerau entschieden. Der BGH sprach jedoch kein generelles Verbot für SMS-TAN-Gebühren aus.

BGH stärkt Kundenrechte beim Bezahlen im Internet

Der Bundesgerichtshof hat die Verbraucherrechte im Internet gestärkt und die Sofortüberweisung, als einzige kostenlose Zahlungsmethode im Internet für unzulässig erklärt.

Gesetz zum Versicherungsvertrieb greift zu kurz

Am 30. Juni hat der Deutsche Bundestag die Umsetzung der EU-Richtlinie über den Versicherungsvertrieb (IDD) in nationales Recht beschlossen. Der vzbv begrüßt die größere Transparenz bei Standmitteilungen. Die Regelungen zu Restschuldversicherungen und der Vergütung von Vermittlern greifen jedoch zu kurz.

Verbraucherzentrale - Bundesverband

Gesundheit

Das Patientenrechtegesetz muss überarbeitet und erweitert werden

Das erste Patientenrechtegesetz 2012 hat in der Praxis kaum Verbesserung für die Patienten im Fall eines Behandlungsfehlers oder beim Schutz vor aufdringlichen Angeboten individueller Gesundheitsleistungen (IGeL) gebracht. Die nächste Bundesregierung muss hier nachbessern und die Position der Patienten deutlich stärken.

Menschen im Ruhrgebiet bleiben benachteiligt

Die Patientenvertretung im G-BA, in der der vzbv Mitglied ist, begrüßt die Aufhebung der sogenannten Sonderregion Ruhrgebiet für die Bereiche der hausärztlichen und spezialisierten fachärztlichen Versorgung. Im Bereich der allgemein versorgenden Fachärzte wie Orthopäden, Augenärzte und Frauenärzte bleiben die Menschen Ruhrgebiet allerdings benachteiligt.

Pflege: Digitale Anwendungen ermöglichen

Verbraucher sind gegenüber technischen Hilfsmitteln in der Pflege aufgeschlossen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von forsa im Auftrag des vzbv zeigt. Was fehlt, sind Beratungsangebote und finanzielle Unterstützung.

Krankenkassen zahlen höheren Zuschuss für Zahnersatz

Die Patientenvertretung, deren Mitglied der vzbv ist, begrüßt den aktuellen Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zu höheren Festzuschüssen der gesetzlichen Krankenkassen für Zahnersatz.

Daten und Fakten zur gesetzlichen Krankenversicherung

Für gesetzlich Krankenversicherte wird es immer teurer. Seit dem Jahr 2015 ist der Arbeitgeberbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) festgeschrieben ? unabhängig von der Kostenentwicklung. Die steigenden Kosten im Gesundheitswesen tragen allein die Versicherten über die Zusatzbeiträge ihrer Krankenkassen.

Stärkung der Mitbestimmung in der Pflege

Pflegebedürftige Menschen zahlen einen erheblichen Teil der Pflegeleistungen aus eigener Tasche. Auf die Gestaltung der Pflege haben sie aber wenig Einfluss. Deswegen müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die eine Mitarbeit auf Augenhöhe in den Selbstverwaltungsgremien im Interesse der Pflegebedürftigen ermöglichen.

Mehr Personal für bessere Pflege

Das Bündnis für gute Pflege appelliert an CDU/CSU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen in ihren Sondierungsgesprächen für eine Jamaika-Koalition die Weichen für eine bessere Pflege und deren nachhaltige Finanzierung zu stellen.

Mangelnde Vorbeugung von Zahnerkrankungen bei Menschen mit Pflegebedarf und Behinderungen

Die Patientenvertretung, deren Mitglied der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) ist, hatte gefordert, Menschen mit Behinderung oder Pflegebedarf bei zahnmedizinischem Bedarf bis zu vier Mal im Jahr eine umfassende Reinigung zu genehmigen.

vzbv fordert umfangreiche Informationspflichten für Krankenkassen

78 Prozent der gesetzlich Versicherten sprechen sich nach einer aktuellen Umfrage von forsa im Auftrag des vzbv dafür aus, dass verbindlich festgelegt wird, welche konkreten Informationen Krankenkassen zu ihren Leistungen, Service- und Beratungsangeboten veröffentlichen müssen.

Angst vor zu hohen Pflegekosten

Jeder zweite Verbraucher (53 Prozent) geht davon aus, nicht ausreichend abgesichert zu sein, wenn er selbst zum Pflegefall würde ? das zeigt eine aktuelle repräsentative Umfrage von forsa im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv). Der vzbv fordert, die Pflegeleistungen jährlich automatisch der Kostenentwicklung anzupassen.

Verbraucherzentrale - Bundesverband

Digital

Pressekonferenz: Sicherheit und/oder Bequemlichkeit?

Pressekonferenz des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) mit Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv)

Audio: Algorithmen transparent gestalten

Immer mehr Entscheidungen im Verbraucheralltag werden durch Algorithmen vorbereitet oder automatisch getroffen. Dabei sind Kriterien und Datengrundlage algorithmenbasierter Prozesse oft undurchsichtig.

Rückblick ?Algorithmen transparent gestalten?

Algorithmen spielen in immer mehr Lebensbereichen eine wichtige Rolle ? sie sind bereits jetzt Grundlage für viele individuelle Konsumentscheidungen. Bei einer Fachveranstaltung diskutierten Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik über den Umgang mit algorithmenbasierten Entscheidungsprozessen.

Algorithmen transparent gestalten

Entscheidungen werden zunehmend durch Algorithmen vorbereitet und automatisch getroffen. Gemeinsam mit Experten wollen wir über Chancen und Risiken, den Umgang mit algorithmischen Entscheidungsprozessen aus technischer und ethischer Sicht sowie einen geeigneten rechtlichen Rahmen diskutieren.

Rede: Algorithmen transparent gestalten - Forderungen an die Politik

Rede von Klaus Müller, Vorstand des vzbv, auf der Veranstaltung ?Algorithmen transparent gestalten? am 7.12.2017

Keine Diskriminierung durch Blackbox Algorithmen

Algorithmen spielen in immer mehr Lebensbereichen eine entscheidende Rolle. Unternehmen bestimmen mit Hilfe von Alexa und Co, welche Angebote Verbraucher erhalten. Umso wichtiger, dass relevante alogrithmenbasierte Entscheidungsprozesse nachvollziehbar sind.

Deregulierung im Breitband-Ausbau würde Verbrauchern schaden

Wie kann ein effizienter, am Verbraucherinteresse orientierter Ausbau von Gigabit-Netzen unter Wahrung des chancengleichen Wettbewerbs aller Anbieter vorangetrieben werden? Um diese Frage zu beantworten hat der vzbv die Studie ?Deregulierung und Verbraucherwohlfahrt auf dem deutschen Telekommunikationsmarkt? in Auftrag gegeben.

Vertragsrecht 4.0: Verbraucher online besser schützen

Die EU-Institutionen verhandeln derzeit über den Richtlinienentwurf zur Bereitstellung von digitalen Inhalten. Im Kern geht es dabei um die Frage, wie das Vertragsrecht an die Bedingungen einer zunehmend digitalisierten Welt anzupassen ist. Der vzbv fordert klare europäische Regeln, unter anderem ein Recht auf Sicherheits-Updates.

Rede: Datenschutz und Datensicherheit in der digitalisierten Welt - Forderungen an die Politik

Klaus Müller, Vorstand des vzbv, spricht im F.A.Z.-Atrium in Berlin anlässlich der Veranstaltung ?Electronic Payment ? Chancen und Risiken für Verbraucher? am 14.11.2017.

Studie: Große Hürden beim globalen Online-Shopping

Obwohl immer mehr Menschen in Europa im Internet einkaufen, ist das Vertrauen in Online-Shopping außerhalb der Europäischen Union (EU) noch immer gering. Das zeigt eine aktuelle Studie des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) und seines europäischen Dachverbands BEUC.

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