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Meeresspiegelanstieg: Maximal 2,38 Meter bis zum Jahr 2100

Wenn nicht schnell gehandelt wird, könnten Millionen Menschen ihre Heimat verlieren, prognostizieren Forscher. Denn der Wasserspiegel der Meere steigt nach ihren Aussagen mehr als doppelt so hoch, wie bislang erwartet.

Überraschender Mageninhalt: Singvögel - der Pausensnack für Haie

Tigerhaie gelten als Müllschlucker der Meere. Sogar Landvögel sind vor ihnen nicht sicher, konnten Forscher nun nachweisen.

Einigung der Bundesregierung: Wölfe zum Abschuss freigegeben

Monatelang haben Umwelt- und Agrarministerium gestritten, unter welchen Umständen in Deutschland Wölfe abgeschossen werden dürfen. Nun gibt es eine Lösung mit weitreichenden Folgen.

Gesetzesinitiativen gegen Plastikmüll: In Deutschland werden 320.000 Kaffeebecher weggeworfen - jede Stunde

Das Umweltbundesamt hat vorgerechnet, wie sich das Plastikmüllproblem innerhalb von drei Jahren um 50 Prozent senken ließe. Am Dienstag nahmen die Mitgliedstaaten außerdem ein EU-weites Verbot von Einwegplastik an.

Moore: Deutschlands unbekannte Klimaschützer

Trockengelegte Moore gelten in der Landwirtschaft als Klimakiller Nummer eins. Sie verursachen mindestens ebenso viel CO2 wie die Tierhaltung. Zurückversetzt in den Urzustand wären sie über Nacht Klimaretter. Einzige Hürde: die Politik.

Artenspürhunde im Einsatz: Kommissarin Greta

Für das organisierte Verbrechen ist der Schmuggel mit Tierarten, die vom Aussterben bedroht sind, ein lukratives Geschäft. Um ihnen das Handwerk zu legen, setzt der deutsche Zoll auf Spürhunde.

Bermudainseln: Unbekannte Region des Erdmantels entdeckt

Geoforscher wissen nur wenig über den Erdmantel - die Schicht zwischen Kruste und Kern. Nun lüftet Vulkangestein von den Bermudainseln einige Geheimnisse aus dem Innenleben unseres Planeten.

Klimawandel: Bäumepflanzen allein ist auch nicht die Lösung

Pflanzen filtern CO2 aus der Atmosphäre, deshalb ist die Aufforstung von Bäumen eine Maßnahme gegen den Klimawandel. Forscher warnen nun vor unterschätzten Faktoren in diesem Mechanismus.

Erinnerungsvermögen: Die besondere Gedächtnisleistung der Hunde

Hundebesitzer sind oft schwer begeistert von den kognitiven Fähigkeiten ihres Vierbeiners. Wie gut aber ist deren Gedächtnis wirklich? Neue Forschung belegt unerwartete Stärken.

Kuriose Fangtechnik: Angriff der Katapult-Spinne

Eine Spinne aus Nordamerika nutzt ihr Netz, um sich auf ihre Beute zu katapultieren. Dabei beschleunigt sie heftiger als Deutschlands höchste Achterbahn, wie eine Videoanalyse zeigt.

Spiegel Online

Wer zwitschert denn da?

Unsere heimische Vogelwelt besser kennenlernen - Zum internationalen Tag der biologischen Vielfalt am 22. Mai startet ein ganz besonderes Projekt des BUND Naturschutz (BN) in Bayern: ein bayernweiter Service zur Erkennung von Vogelstimmen über den Messengerdienst WhatsApp mit ganz persönlicher Beratung durch den ?Vogelphilipp?.

?Ein Europa für Alle? ist ein Europa für Umwelt- und Klimaschutz!

Ein toller Sonntag: 20 000 Menschen gingen für ein Europa, das ökologischen Wandel und die Lösung der Klimakrise vorantreibt, in München auf die Straße, darunter viele BN-Mitglieder. Die Demonstration ?Ein Europa für Alle, Deine Stimme gegen Nationalismus? sendete ein starkes Signal: Die Europawahl am 26. Mai ist von entscheidender Bedeutung für den Schutz von Arten, Umwelt, Klima und Mensch.

Trinkwasser schützen - nicht verschleudern!

BUND Naturschutz lehnt Ausweitung der Wasserförderung in Treuchtlingen ab

30 Jahre Öffnung Eiserner Vorhang ? 30 Jahre Grünes Band: Zeitgeschichte und Natur erleben, vom ?Kleintettauer Zipfel? zur ?Serengeti am Grünen Band?

Gemeinsame Pressemitteilung des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) und des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) anlässlich der ?Vier-Elemente-Reise 30 Jahre Öffnung Eiserner Vorhang ? 30 Jahre Grünes Band? vom 20. bis 22. Mai 2019 zu den ?Perlen? entlang des Grünen Bandes: Dreiländereck Bayern-Sachsen-Tschechien, Saaletal bei Blankenstein, Frankenwald-Thüringer Schiefergebirge bei Kleintettau, Bischofsau bei Straufhain, Biosphärenreservat Rhön (Ulstertal bei Buttlar), Werrabergland. 21. Mai 2019: Bis 1989 waren Deutschland und Europa durch eine unmenschliche Grenze getrennt. Das Grüne Band ? der einzigartige Lebensraumverbund, der sich im Schatten des Eisernen Vorhangs durch ganz Europa entwickelte ? steht heute sinnbildlich für eine länderübergreifende, friedliche Zusammenarbeit. Es ist eine Schatzkammer der Artenvielfalt und eine lebendige Erinnerungslandschaft. Am zweiten Tag der 3-tägigen Jubiläumsbereisung ?30 Jahre Öffnung Eiserner Vorhang ? 30 Jahre Grünes Band? berichteten Zeitzeugen aus erster Hand über die besondere Grenzsituation im sogenannten ?Kleintettauer Zipfel? und lokale Naturschutzakteure stellten die herausragende Tier- und Pflanzenwelt des Grünen Bandes vor. Am Beispiel der Beweidungsprojekte bei Kleintettau und in der Bischofsau zwischen Straufhain und Bad Rodach wurde deutlich, wie eine nachhaltige Landwirtschaft das Grünen Band fördert.

30 Jahre Öffnung Eiserner Vorhang ? 30 Jahre Grünes Band: Glückwünsche von vier Umweltminister*innen für die einzigartige Lebenslinie bei Jubiläumsfeier am Dreiländereck Bayern-Sachsen-Tschechien

Gemeinsame Pressemitteilung des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) und des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) anlässlich der Auftaktveranstaltung ?30 Jahre Grünes Band? mit anschließender ?Vier-Elemente-Pressereise? vom 20. bis 22. Mai 2019 zu den ?Perlen? entlang des Grünen Bandes: Dreiländereck Bayern-Sachsen-Tschechien, Saaletal bei Blankenstein, Frankenwald-Thüringer Schiefergebirge bei Kleintettau, Bischofsau bei Straufhain, Biosphärenreservat Rhön (Ulstertal bei Buttlar), Werrabergland. 20. Mai 2019: Zum Auftakt des diesjährigen Jubiläumsjahres ?30 Jahre Grünes Band Deutschland ? 30 Jahre Öffnung des Eisernen Vorhangs? trafen sich im Dreiländereck nahe des oberfränkischen Hof vier Minister*innen von Bayern, Sachsen, Thüringen und der Tschechischen Republik. Bis 1989 waren Deutschland und Europa durch eine unmenschliche Grenze getrennt. Das Grüne Band ? der einzigartige Lebensraumverbund, der sich im Schatten des Eisernen Vorhangs durch ganz Europa entwickelte ? steht heute sinnbildlich für eine länderübergreifende, friedliche Zusammenarbeit. Es ist eine Schatzkammer der Artenvielfalt. Im Dreiländereck kooperieren seit langem Verbände und Behörden grenzüberschreitend u.a. für den Schutz gefährdeter Arten wie Goldener Scheckenfalter, Flussperlmuschel und Arnika.

Klimaschutz statt gekauftem Wachstum ? keine weiteren Subventionen für mehr Flugbewegungen am Flughafen München

BUND Naturschutz und das Aktionsbündnis ?aufgeMUCkt? starten Massenpetition an den Bayerischen Landtag

Trinkwasserschutz ist nicht verhandelbar

?Sauberes Wasser zählt zu den wichtigsten Lebensgrundlagen der Menschheit. Gerade in Zeiten des Klimawandels, zunehmender Trockenheit und schadstoffbelasteter Böden dürfen funktionierende Trinkwasserschutzgebiete keinesfalls angetastet werden. Umweltminister Thorsten Glauber muss daher das Wasserschutzgebiet Höchstädt dauerhaft sichern?, unterstützt Richard Mergner, Landesvorsitzender des BUND Naturschutz die Überlegungen des Bayerischen Umweltministeriums zur Erhaltung des Wasserschutzgebiets Höchstädt/Donau. ?Mit einem Anschluss der Stadt Höchstädt an die ortsferne Rieswasserversor-gung müsste voraussichtlich mehr Tiefengrundwasser gefördert werden ? die letzte Reserve für künftige Generationen. Eine solche Vorgehensweise ist das Gegenteil von Nachhaltigkeit?, so Heidi Terpoorten, die Kreisvorsitzende der BN-Kreisgruppe Dillingen. ?Während an anderen Orten über Jahre und Jahrzehnte um die Einrichtung von Wasserschutzgebieten gerungen wird, soll bei uns ein einwandfreies Wasserschutzgebiet aufgelöst werden. Das ist den Bürgern nicht vermittelbar. Das Wasserschutzgebiet darf durch Eingriffe in die Natur auch nicht gefährdet werden.?, ergänzt der Vorsitzende der BN-Ortsgruppe Goldberg, Karl Baumgartner.

Alarmierende Zahlen bei Bayerns Amphibien

Eine erste Auswertung der diesjährigen Amphibienwanderung in Bayern zeigt einen gravierenden Einbruch im Vergleich zu den Vorjahren. An vielen Amphibienzäunen wurden von den Amphibienhelferinnen und -helfern des BUND Naturschutz in Bayern e.V. (BN) 40 bis 60 Prozent weniger wandernde Tiere gezählt. Neben der intensiven Landnutzung scheint das trockene Jahr 2018 vielen Amphibienpopulationen schwer zugesetzt zu haben.

Internationaler Druck auf die Slowakei wächst: Atomkraftwerk Mochovce 3 darf nicht in Betrieb gehen

255.000 Unterschriften gegen die Inbetriebnahme des slowakischen Problemreaktors Mochovce 3 präsentierten Umweltschutzorganisationen am gestrigen Donnerstag dem Europa-Spitzenkandidat Manfred Weber (CSU). Der Weiterbau der bereits 34 Jahren alten Reaktorruine ist nach Insider-Informationen und Untersuchungen des weltweiten Betreiberverbands für Atomanlagen völlig außer Kontrolle geraten.

Delegiertenversammlung 2019: für ein umweltgerechtes, starkes Europa

Die bevorstehende Wahl des EU-Parlaments am 26. Mai stand im Mittelpunkt der diesjährigen Delegiertenversammlung des BUND Naturschutz (BN), die am 4. und 5. Mai in Weiden in der Oberpfalz stattfand. Ein thematischer Schwerpunkt war die Forderung nach einem starken, umweltgerechten Europa mit mehr Transparenz und Demokratie, einer ökologisch-sozialen Wirtschaftspolitik und einer echten Agrarwende. In diesem Jahr waren Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber sowie Schülerinnen und Schüler der ?Fridays for Future?-Bewegung zu Gast.

Bund Naturschutz

Tierschutz: Kabinett will Abschuss von Wölfen erleichtern

Seit etwa 20 Jahren leben wieder Wölfe in Deutschland. Wann darf man sie abschießen, wie können sie geschützt werden? Die Koalition hat sich auf neue Regeln verständigt.

Umweltschutz: Benutzung von Einwegkaffeebechern soll teurer werden

Jedes Jahr nutzen die Deutschen 2,8 Milliarden Einwegbecher für ihren Kaffee und verursachen so Unmengen an Müll. Umweltministerin Svenja Schulze will das ändern.

Brasilien: Jaír Bolsonaro bringt das Klima in Gefahr

Brasiliens Präsident Jaír Bolsonaro geht radikal gegen den Regenwald und seine indigene Bevölkerung vor. Das hat Auswirkungen auf den Klimawandel, erklärt Dagny Lüdemann.

Spenden: Mit weniger Geld mehr Leben retten

Naturkatastrophen lassen sich nicht verhindern, ihre Folgen schon – durch Prävention. Ein Gespräch mit Maarten van Aalst vom Roten Kreuz über besseres Krisenmanagement

Pinguine: Großes Gewatschel

Tausende Kaiserpinguine watscheln gerade in die Antarktis, ihr Winterlager. Forscher Daniel Zitterbart erzählt, wie sie dort brüten, fasten – und La-Ola-Wellen aufführen.

Plastikmüll: Deutsche verwenden weniger Plastiktüten

Nur noch 24 Tüten pro Person und Jahr werden laut einer Erhebung in Deutschland verbraucht, vor drei Jahren waren es noch 45. Die Umweltministerin ist zufrieden.

Tierschutz: Kükenschreddern rechnet sich

Sie setzen kaum Fleisch an und legen keine Eier: Ist das Grund genug, millionenfach männliche Küken zu töten? Darüber entscheidet das Bundesverwaltungsgericht.

Artenschutz: Bundesweites Rettungsprojekt für die Mopsfledermaus gestartet

Der Bestand der Fledermausart ist gefährdet. Für ihren Erhalt sollen deshalb Wälder geschützt werden. Dafür zahlt das Bundesumweltministerium 4,3 Millionen Euro.

Flugreisen: Verzicht rettet die Welt nicht

Muss man ein schlechtes Gewissen haben, wenn man per Flugzeug verreist? Nein, denn die Zahlen zeigen: Ein Verzicht auf diese großartige Kulturtechnik brächte fast nichts.

Plastikabfälle: Vereinte Nationen wollen Plastikexporte reglementieren

Bislang konnten Staaten wie die USA oder Deutschland problemlos ihren Plastikmüll in Entwicklungsländern entsorgen. Ein UN-Abkommen soll nun für mehr Kontrolle sorgen.

Peru: Notstand im Land der Mutter Gottes

Goldschürfer haben Teile des peruanischen Urwaldes in eine Mondlandschaft verwandelt, der Notstand wurde ausgerufen. Bilder aus einer zerstörten Region größer als Bayern

World Turtle Day: Wimmeln, um zu überleben

Jährlich schlüpfen Millionen Meeresschildkröten. Ein Großteil fällt natürlichen Feinden zum Opfer. Die wenigen Überlebenden bedroht der Tourismus – und der Müll im Meer.

Plastikmüll: Lieblingsessen Plastik

Die PET-Flasche hat jetzt einen natürlichen Feind: Bakterien, die den Kunststoff fressen und vollständig verdauen können. Ein Teil der Lösung für unser Müllproblem?

Umweltverschmutzung: In 35 Jahren mehr Plastik als Fische im Meer

Jede Minute gelangt ein Müllwagen voller Plastik in die Ozeane. Forscher haben ausgerechnet, dass sich die Menge in den kommenden Jahren vervierfachen könnte.

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